Besser für Starnberg

Euer Bürgermeisterkandidat der Wählergemeinschaft Pro Starnberg (WPS) stellt sich vor.

Über mich.

Mein Name ist Michael Landwehr und ich kandidiere als Erster Bürgermeister der Stadt Starnberg.

Geboren 1974 in München, aufgewachsen am Starnberger See, seit 2004 in Starnberg zuhause und dort seit 2022 für die WPS im Stadtrat, bin ich regional verwurzelt und politisch erfahren. Starnberg ist Heimat, und Starnberg ist immer auch Herausforderung. Hier kann noch vieles zum Besseren verändert werden.

Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und die Universität als Diplom-Kaufmann verlassen, bevor ich über 25 Jahre Berufserfahrung in der Wirtschaft sammeln durfte. Veränderung und Verbesserung gehören zu meinem Alltag als Unternehmensberater. Diese Erfahrung möchte ich nun für Starnberg einbringen.

Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 trete ich für das Amt des Ersten Bürgermeisters von Starnberg an. Was ich für Starnberg erreichen möchte, findet ihr auf dieser Seite.

Lasst uns Starnberg nach vorne bringen.

Pragmatismus bedeutet machen.

Seit Juli 2022 bin ich Mitglied des Starnberger Stadtrats und durfte in dieser Zeit Höhen und Tiefen der kommunalpolitischen Entscheidungsfindung erleben. Dabei ist bei mir die Einsicht gereift, dass sich in Starnberg etwas ändern muss, wenn wir die Herausforderungen, vor denen wir stehen, meistern wollen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Nicht irgendwie, sondern planvoll. Wir brauchen ein neues Politikverständnis, welches sich wesentlich stärker auf das Machbare konzentriert und sich nicht permanent in viel zu großen Projekten wie einem Bahnhofsumbau für 180 Millionen Euro oder einem völlig kontraproduktiven Innenstadttunnel, der für eine Milliarde Euro zusätzlichen Verkehr nach Starnberg anzieht, verzettelt. So etwas überfordert eine Stadt unserer Größe organisatorisch und finanziell, und diese Überforderung führt zu Lähmung und Stillstand, verringerter Planungssicherheit und gesellschaftlichen Gräben. Gefühlt geht nichts mehr richtig voran, weil man sich nicht um die richtigen und wichtigen Dinge kümmert, nämlich die kommunalen Kernaufgaben. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wieder spürbar etwas vorangeht in unserem Starnberg. Die WPS ist eine Wählergruppierung, die Bürgerinnen und Bürger als mündig, vernünftig und eigenverantwortlich wahrnimmt. Diese Haltung sollte auch wieder Maxime städtischen Handelns werden, weswegen ich euch um eure Unterstützung bei der Wahl am 8. März 2026 bitte.

Einige Ideen aus dem Wahlprogramm „Zuversicht für Starnberg“ der WPS habe ich hier aufgeführt:

Verlegung der B2 aus Starnberg heraus

Eine Bundesstraße innerorts verlaufen zu lassen, schränkt die Souveränität sowie die Gestaltungsmöglichkeiten einer Stadt bei der Verkehrsplanung massiv ein. Wir setzten uns dafür ein, das bestehende Straßennetz um Starnberg herum neu zu klassifizieren, so dass die schon bestehende Westumfahrung (St 2069) vom Maxhofkreisel bis zur A96 an der Anschlussstelle Gilching zur B2 wird – und die bisherige B2 zwischen Maxhofkreisel und dem Übergang in die A952 bei Percha herabgestuft wird. Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Keine Investitionen in neue Straßeninfrastruktur nötig – die Westumfahrung besteht bereits.
– Verkehrslenkungsfunktion um Starnberg herum, statt mittendurch.
– Viele neue Gestaltungsmöglichkeiten für eine herabgestufte Straße durch Starnberg, wie Fahrradschutzstreifen, Tempolimits, Querungshilfen und bessere innerstädtische Ampelschaltungen.

Tunnel durch Starnberg

Absage an den geplanten B2-Tunnel

Mit der WPS wird es keinen Tunnel in Starnberg geben. Lasst uns mit dieser Wahl gemeinsam einen Schlussstrich unter dieses zum Scheitern verurteilte und nicht mehr zeitgemäße Projekt aus den 1970er Jahren ziehen. Die Nachteile sind zu gravierend:
– Die Kosten werden heute mit 792 Millionen Euro geplant. Realistisch werden es aufgrund der Baukostensteigerung über eine Milliarde Euro. Wer gibt in Zeiten wie diesen so viel Geld für 1,9 km Straße aus?
– Der Tunnel würde für induzierten Verkehr sorgen. Der Bundesverkehrswegeplan geht davon aus, dass 90% des durch den Tunnel fließenden Verkehrs durch diesen zusätzlich nach Starnberg angezogen (induziert) wird, so dass die Entlastungswirkung auf den heutigen Verkehr nur magere 10% beträgt.
– Massive Eingriffe in die Natur und das Stadtbild, z.B. durch Rodung des Schlossbergs.
– Die zehnjährige Bauzeit legt Starnberg lahm.

Nur wenn wir dieses Thema abschließen, können wir unsere Energie, unsere Ideen und unsere Kreativität wieder in konstruktive und zukunftsweisende Lösungen der Verkehrslenkung und Verkehrsplanung investieren.

Lösung für unseren Bahnhof am See

Mit der WPS wird der Bahnhof See nicht stillgelegt. Wir setzen uns dafür ein, dass wir gemeinsam mit der Deutschen Bahn eine wirtschaftlich tragfähige und den Haushaltmitteln einer Kreisstadt entsprechende Lösung finden, welche schnell umgesetzt werden kann. Pragmatismus schlägt Größenwahn. Statt weitere Jahrzehnte einer letztendlich zu großen und damit unerreichbaren Lösung hinterherzurennen, wollen wir den jetzigen untragbaren Zustand unseres Seebahnhofs schnell und nachhaltig verbessern. Dazu gehört auch, den Bahnhof Nord zum Hauptknotenpunkt des ÖPNV in Starnberg zu entwickeln, indem der Regionalzughalt ab dem Jahr 2028 vom Bahnhof See an den Bahnhof Nord verlegt wird, das bestehende Parkhaus im Rahmen einer Sanierung aufgestockt und der Haupthaltepunkt für Regionalbusse an den Bahnhof Nord verlegt wird. Diese Maßnahmen sehen wir als Voraussetzungen, den Bahnhof See und dessen Umfeld verkehrlich zu entlasten und damit mit geringerem Aufwand sanieren zu können.

Innerstädtische Verkehrsentlastung

Durch die Verlegung der B2 aus Starnberg heraus ergeben sich neue Möglichkeiten der Verkehrsplanung, von einer Änderung der Ampelphasen bis zu neuen Spurführungen oder Radwegen. Darüber hinaus setzen wir uns für einen innerstädtischen Pendelbusverkehr mit entsprechenden Umsteigemöglichkeiten in Regionalbusse und Regionalzüge am Bahnhof Nord ein, um die großen Buslinien nicht mehr in enger Taktung durch die Innenstadt fahren zu lassen.

Unterstützung und Entlastung für Gewerbetreibende

Die städtischen Einnahmen aus der Gewerbesteuer machen einen signifikanten Teil des Haushalts aus. Trotzdem – oder gerade deswegen – gilt es der Versuchung zu widerstehen, den Hebesatz für die Gewerbesteuer immer weiter zu erhöhen und damit letztendlich die Attraktivität von Starnberg für Firmen, die hier Arbeitsplätze schaffen, zu senken. Da der Hebesatz in den letzten Jahren stetig erhöht wurde, setzt sich die WPS dafür ein, diesen Satz über die gesamte kommende Legislatur (2026-2032) einzufrieren, um Planungssicherheit für Unternehmen zu schaffen.
Das Leitbild der WPS ist, den Rahmen für Gewerbetreibende so attraktiv und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Hierfür ist es wichtig, den Dialog zwischen Gewerbetreibenden und der Stadt zu intensivieren und gewerbliche Anforderungen stärker zu berücksichtigen: Von besserer Anbindung und Erreichbarkeit, einem attraktiven Umfeld, bezahlbarem Wohnraum für Angestellte bis hin zu einfachen Parkmöglichkeiten für Kunden.

Einfach Parken

In den letzten Jahren sind immer mehr Parkplätze aus dem öffentlichen Raum entfernt worden. Diese Entwicklung sieht die WPS kritisch, da das
Funktionieren von Einzelhandel und Gastronomie auch von der einfachen und kostengünstigen
Erreichbarkeit abhängen. Wir sind gegen die künstliche Verknappung von Parkraum aus ideologischen Gründen und werden uns dafür einsetzen, wo geboten und vertretbar auch neue
Parkmöglichkeiten zu schaffen. Innerstädtisches und innenstadtnahes Parken soll problemlos möglich sein. Den Parkplatz am Seebad wollen wir zu einem mehrgeschossiges Parkhaus entwickeln, welches Ausflugsverkehr direkt von der Autobahn aufnehmen und damit einen Beitrag zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs leisten kann. Durch die Innenstadtnahe Lage kann es in das
Pendelbussystem eingebunden werden.

Kein Nonsens mehr

Vorauseilend Fußgängern die Wege sperren, weil es vielleicht einmal schneien wird? Oder eine Unmenge von Piktogrammen anbringen, damit auf den einer Seepromenade meist gefährlich nahen See sowie die unmittelbare Gefahr, dort hineinfallen zu können, hingewiesen wird? Kann man für Comedy halten, kostet aber viel Geld und verärgert so manchen. Die WPS ist eine Wählergruppierung, die Bürgerinnen und Bürger als mündig, vernünftig und eigenverantwortlich ansieht. Diese Haltung sollte auch wieder Maxime städtischen Handelns werden!

Steuern und Abgaben

In der laufenden Wahlperiode wurde zu schnell und zu sorglos an den Stellschrauben >Steuererhöhung“ und Abgabenerhöhung“ gedreht – und zwar immer in eine Richtung: zu Lasten der Betroffenen. Gewerbesteuer, Grundsteuer, Zweitwohnungssteuer oder Hundesteuer – jede Steuer wurde erhöht, um Finanzierungslücken zu schließen. Die WPS wird sich in der kommenden Wahlperiode dafür einsetzten, primär das Ausgabenproblem der Stadt in den Griff zu bekommen und damit den nötigen Spielraum für die Senkung von Steuern und Abgaben zu schaffen. Und das geht so:

Die Stadt hat kein Einnahmenproblem, sie hat ein Ausgabenproblem.“ In diesem Satz des ehemaligen Kämmerers steckt viel Wahrheit – und gleichermaßen ein Lösungsvorschlag, den wir als WPS angehen wollen: die Ausgabensteigerungen endlich wieder in den Griff zu bekommen. Das ist nicht populär. Aber es ist dringend geboten, wenn wir unsere finanzielle Handlungsfähigkeit in Zukunft behalten wollen. Starnbergs Kostenblöcke sind Personalkosten, Sachkosten und die
Kreisumlage. Die Zahl der städtischen Angestellten und die damit einhergehenden Personalkosten sind für eine Stadt dieser Größe langfristig nicht stemmbar. Statt weiterem Wachstum in der Verwaltung zuzusehen, werden wir Neueinstellungen sehr genau prüfen und nicht jede durch Fluktuation freiwerdende Stelle nachbesetzen. Durch Optimierung der Geschäfts- und IT-Prozesse, der weiteren Digitalisierung und der Unterstützung durch Künstliche Intelligenz in der Stadtverwaltung wird diese effizienter, nicht teurer.
Bei der Bewilligung von Sachkosten muss deutlicher als bisher zwischen Investitions- und Konsumausgaben unterschieden werden; letztere sollten im Sinne der Bewältigung unseres Ausgabenproblems zurückgestellt werden.

Wohnungsbau

Die Stadtverwaltung muss personell so ausgestattet werden, dass Bauwerber in einer angemessen kurzen Frist mit der Realisierung der Bauvorhaben beginnen können. Die bisherige Praxis der ständigen Um- und Neupriorisierung von Bauvorhaben aufgrund personeller Engpässe hilft weder der Stadt noch den Vorhabensträgern, welche derzeit bis zu 10 Jahre auf Änderungen bei bestehenden Bebauungsplänen warten müssen.

Die seit vielen Jahren geplante, aber bis jetzt nicht
umgesetzte Bebauung mit mehrgeschossigem Wohnungsbau auf dafür ausgewiesenen Grundstücken im Neubaugebiet am Wiesengrund soll kurzfristig realisiert werden, um gleichermaßen attraktiven wie bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Klimagerechte Innenstadt

Wir gestalten die Innenstadt Starnbergs zu einem grünen und lebenswerten Ort. Durch mehr Bäume, begrünte Fassaden und schattenspendende Plätze schaffen wir Aufenthaltsqualität und verbessern das Mikroklima. Versiegelte Flächen sollen schrittweise entsiegelt werden, wo immer es möglich ist. Begrünte Dächer und Fassaden tragen dazu bei, CO2 zu binden und Hitzeinseln zu vermeiden. Unser Ziel: Eine Innenstadt, die nicht nur attraktiv, sondern auch klimafreundlich und zukunftsfähig ist.

Eine neue Schule im Süden

Fast jede Starnbergerin und Starnberger hat eine direkte oder indirekte Beziehung zu unserer „Schlossbergschule“. Aufgrund von Baufälligkeit, Platzmangel und eingeschränkter Erreichbarkeit braucht es eine Lösung, die unseren Kindern im südlichen Schulsprengel für die nächsten 50 Jahre einen modernen Einstieg in die Bildung ermöglicht.

Die WPS unterstützt Pläne für einen entsprechenden Neubau und die städtische Suche nach geeigneten Grundstücken.

Förderung der Ladeinfrastruktur

Eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für die E-Mobilität. Wir setzen uns für den Ausbau von Schnell- und Normalladestationen im gesamten Stadtgebiet ein – in Wohngebieten, an Parkplätzen und bei öffentlichen Einrichtungen. Durch Kooperationen mit Energieversorgern und privaten Investoren wollen wir das Laden einfach, zuverlässig, bezahlbar und flächendeckend verfügbar machen.

Auf geht’s, Starnberg!

Unser komplettes Wahlprogramm findet ihr auf der Website der WPS

Immer einen Besuch wert: die Website der WPS.

www.wps-starnberg.de

Hier findet ihr auch den Aufnahmeantrag, falls ihr Mitglied werden wollt.

Macht mit!

Immer eine Unterstützung wert: die WPS.

Spenden an die WPS sind steuerlich absetzbar und helfen uns, den Wahlkampf zu finanzieren und für eure Interessen einzutreten. Unser Konto ist bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und hat die
IBAN: DE89 7025 0150 0017 1658 95.

Herzlichen Dank!

Neben der finanziellen Unterstützung ist für uns auch persönliches Engagement sehr wichtig. Es hilft uns enorm, auf unseren Infoständen oder beim Verteilen unserer Postwurfsendungen in den nächsten Wochen unterstützt zu werden.

Eine E-Mail an ralf@wps-starnberg.de kann der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein 😉

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG
Michael Landwehr

Grubenstr. 20
82319 Starnberg 

Vertreten durch: 
Michael Landwehr

Kontakt:
Telefon: 0171-1532280
E-Mail: STA@michael-landwehr.de

Verbraucherstreitbeilegung / Universalschlichtungsstelle
Wir nehmen nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil und sind dazu auch nicht verpflichtet.
Haftungsausschluss: 

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